24.-26. Juli 2009, Günther-Klotz-Anlage Karlsruhe, Germany

Review 2007 

.. hier habt Ihr nochmal einen Überblick über den Fest Cup 2007.

Don´t sleep till FEST CUP...

Der Abbau ist beendet und 14 Tage Schlaflosigkeit haben sich gelohnt. Mehrere Tonnen Stahl, Kabel, Schweiss und vieles mehr wurden verbaut, um Euch den FEST CUP 2007 zu einem runden Contest zu ermöglichen. Vielen Dank an dieser Stelle an das gesamte Auf-und Abbauteam, die Orga- und Cateringcrew und an alle Teilnehmer, Sponsoren und Zuschauer. Wir sind überwältigt von über 100 Teilnehmern aus Europa, Schweiz und Australien. Bereits am Samstag zeichnete sich die dreifache Besucher- bzw Zuschaueranzahl wie im letzten Jahr ab. Wir danken allen an dieser Stelle für die Unterstützung 2007.

Andy+Dirk (Fest Cup Organisation)

Der erste Tag des FEST-Wochenendes wurde um 17 Uhr mit The Vengeance Clan auf der Hauptbühne eröffnet. Schlag auf Schlag gings rockig weiter mit The Killertunes aus Karlsruhe und anschließend Pink Cream 69, die ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum ordentlich vor dem Hügel abrockten. Passend zu einer wunderschönen Abendstimmung legten Sunrise Avenue neben schnellen, Gitarren-lastigeren Nummern auch die eine oder andere Ballade auf und rundeten damit den ersten Abend auf der größten Bühne von DAS FEST perfekt ab.

Auf dem FEST CUP ging bereits ab Freitag die Post ab. Fahrer aus Deutschland, Frankreich, Schweiz, Tschechei und Australien heizten sich gegenseitig beim Training des C.O.S Vert Cup-Deutsche Meisterschaft Skateboard Halfpipe an. In der Minirampe ging es auch am Freitag schon zur Sache: Chris Pfanner, Anders Tellen, Andy Krall fuhren sich war, um am Samstag beim TITUS KARLSRUHE MINIRAMP CUP anzutreten.

Die Tore der Günther Klotz-Anlage wurden am FEST-Samstag bereits um 13 Uhr geöffnet. Ab 14 Uhr ging das Programm auf der Hauptbühne mit relaxtem Rock der Gruppe Honeyweed los. Anschließend bekamen Tommy H. Price und die Gewinner des new.bands.festival shy guy at the show in den Genuss, das Publikum auf dem Mount Klotz zu beschallen. Der erste der beiden Headliner, Sugarplum Fairy, rockte das Publikum vor der großen Bühne warm, bevor anschließend die Beatsteaks mit einer vorwärtsgehenden Live-Performance den Hügel zum Glühen brachten. Die Zeltbühne verschrieb sich am Nachmittag ebenfalls ganz dem Rock und einer experimentellen Variante dessen in Form von Lampshade. Die Band zauberte das Regenwetter ganz aus den Gedanken aller Besucher. Brilliante Stimmung brachten zum Ende des Samstags dann die Ohrbooten aus Berlin auf. Sie feierten eine dicke Dancehall-Party mit mehr als 6.000 alten und neuen begeisterten Anhängern. Auf der DJ Bühne gab bis zuletzt der Drum’n’Bass den Ton an. Der Besucheransturm stand auch hier den Zahlen vom Freitag in nichts nach.


Auch vom Samstag stehen ab jetzt die ersten Eindrücke auf diesen Seiten bereit. Bei strahlendem Sonnenschein begann der FEST-Sonntag mit dem traditionellen Klassikfrühstück auf dem Hügel. Zahlreiche Familien mit Kindern bevölkerten die Günther Klotz-Anlage und unterstrichen damit einmal mehr den familiären Charakter von DAS FEST. Auch das weitere Programm am Vormittag gestaltete sich vielseitig und familienfreundlich. Das Entenrennen an der Alb lockte viele Besucher an das Ufer des kleinen Flusses, sommerliche Temperaturen luden zum Flanieren auf der Infomeile oder zum Verweilen am See ein. Auf der Hauptbühne erklang chilliger Jazz von Thomas Siffling und anschließend Triband, während auf der Zeltbühne die besten Tanzgruppen von „The Show“ ihren Festivalauftritt absolvierten. Heiter wurde es dann auch bei der Karaoke-Runde. Die Stars von Morgen ließen sich in Gesang und Performance von einer nicht ganz so strengen Jury bewerten.